Familien- und Jugendpolitik

Unsere Ziele und Forderungen in der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik sollen zu einem lebenswerten Hemer beitragen! Wer sich als Kind und Jugendlicher in seiner Umgebung wohlfühlt, der kann sich eher vorstellen, dort auch als Erwachsener zu leben!

Alle politischen Entscheidungen müssen sich daran messen lassen, ob sie auch den Lebensbedingungen der Kinder, Jugendlichen und Familien dienen.

Die Stadt Hemer ist auf einem guten Weg, verlässliche Betreuungsangebote für Kinder aller Altersgruppen anzubieten! Die vorhandenen Standards müssen erhalten und ausgebaut werden. Hier darf auch bei schlechter Haushaltslage nicht eingespart werden, wenn die Qualität darunter leidet!

Ein Miteinander der Generationen

Generationsübergreifende Projekte müssen gefördert werden.

Hierzu zählen z.B. generationenübergreifende Wohnformen, gemeinsame Theaterprojekte, Besuche von Schulklassen in Seniorenheimen, Patenschaften von Rentnern für Schüler etc.

Unsere Familienzentren sollen langfristig zu „Mehrgenerationenzentren“ oder „Stadtteilzentren“ ausgebaut werden. Dort sollen Angebote für alle Altersklassen angeboten werden. Senioren könnten z.B. „Leseoma“/“Leseopa“ eingebunden werden.

Familienfreundliche Gebührengestaltung

Wir fordern Beitragsfreiheit für alle Kindertageseinrichtungen und für die Betreuung in Grund- und Ganztagsschulen!

Familienfreundliche Beiträge und Eintrittsgelder für alle öffentlichen Einrichtungen in Hemer (Stadtbücherei,

Musikschule, Hallen- und Freibad, Sauerlandpark, Kulturveranstaltungen etc.) sollen dazu beitragen, dass für alle Kinder, Jugendliche und Familien eine Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben möglich ist! Teilhabe an der Gesellschaft darf nicht vom Einkommen abhängig sein!

Familienfreundliche Gebührengestaltung
K

inder brauchen viel Spiel und Bewegung, damit sie sich gesund entwickeln. Wir wollen, dass sich unsere Kinder frei bewegen können in ihrem Wohnumfeld, auf sicheren Wegen und Plätzen, in einer anregungsreichen Umgebung. Darüber hinaus muss es speziell ausgewiesene Plätze geben zum Treffen, Spielen und Toben! Auch Jugendliche brauchen geeignete Treffpunkte, die ihren Interessen gerecht werden!

Inklusion/Integration
D

ie Integration von behinderten Kindern in Regeleinrichtungen anstelle der Versorgung in Spezialeinrichtungen weitab des Wohnumfeldes muss ausgebaut werden! Bei Spielplätzen muss darauf geachtet werden, dass auch Angebote für behinderte Kinder vorhanden sind!

Bessere Sozialarbeit
V

erbesserung der Sozialarbeit durch Streetworker und aufsuchende Arbeit ist dringend notwendig! Sie kann helfen, Schulabgänger und Schulabbrecher besser zu erreichen, öffentliche „Saufgelage“ von Jugendlichen zu verhindern, Problemsituationen von Menschen vor Ort zu erkennen und an deren Lösung zu arbeiten!

Wir fordern einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst des Jugendamtes für akute Notsituationen, ggf. durch Kooperation mit anderen Städten oder dem Märkischen Kreis.

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